Turnfahrt FTV 2026

Wie von unserer Reiseleitung angekündigt, gab es auf der Anreise wirklich nirgends Zeit für einen Kafihalt. In Luzern mussten wir uns sogar ziemlich beeilen, damit wir den Zug Richtung Meiringen noch erreichten. Welch Glück, dass auf unseren reservierten Plätzen bereits andere Reisende sassen 😊. So mussten wir „leider“ ins Zug-Restaurant und konnten gemütlich doch einen Kaffee geniessen. Die Fahrt über den Brünig bietet herrliche Aus- und Ansichten – eine richtige Genussfahrt.

Kaum in Meiringen eingetroffen, mussten wir erneut die schnellen Schuhe 🏃‍♀️ anziehen, damit wir das Postauto zur Rosenlaui-Schlucht nicht verpassten.

Die kurzweilige Wanderung durch die Felsen der Rosenlaui-Schlucht ist beeindruckend. Eindrücklich, diese hohen Felsen und das rauschende Wasser.

Von der Rosenlaui-Schlucht wanderten wir zur Schwarzwaldalp. Hier gönnten wir uns einen kurzen Apéro 🍷 oder ein Kafi ☕. Mit dem Postauto fuhren wir anschliessend hoch zur Grossen Scheidegg. Coole Strassenschilder: das Postauto hat immer Vortritt, Velofahrer und Biker zur Seite bitte!

Die kalten Plättli, welche unsere Reiseleiterin auf der Grossen Scheidegg vorbestellt hatte, waren jetzt mehr als verdient. Hhhhmmm, das tat gut, endlich etwas zu essen 😋!

Von der Grossen Scheidegg wanderten wir gemütlich zur Gondelstation Schreckfeld. Auch hier gönnten wir uns eine kleine Stärkung bevor die einen mit der Gondel und die anderen zu Fuss zum Übernachtungs-Ziel Alpinhotel Bort verschoben.

Nach einem feinen Nachtessen dann eine Hiobsbotschaft: wir schliessen – und das um 20.00 Uhr. 🤔 Was? 😱 Wir müssen jetzt schon ins Bett? Das geht an einer Turnfahrt aber gar nicht! Das Personal war äusserst flexibel 👍 und spontan und wir durften das Stübli, in welchem im Winter Fondue serviert wird, bis in die späten Stunden benutzen. Kurzerhand wurde der Minibar-Kühlschrank mit Getränken gefüllt. Mit Jassen, UNO spielen, Gespräche führen und viel lachen konnten wir uns tiptop verweilen.

Nach einem wunderbaren Frühstück 🥐🥚 gondelten wir ins Dorf hinunter und freuten uns auf die wirklich interessante Dorfführung durch Grindelwald. Spannend zu hören, bis wohin einmal der Gletscher stand.

Mit dem Zug 🚞 und dann der Gondel 🚠 fuhren wir danach bis zur Mittelstation Holenstein. Via Öpfelchüechli-Weg wanderten wir über Wiesen und durch Wälder, immer mit einer tollen Aussicht auf Grindelwald und dem imposanten bekannten Gebirge.  Bevor wir die Heimreise antraten, stärkten wir uns im Restaurant Brandegg – die einen mit Salat, andere mit den Öpfelchüechli, welche uns auf dem Weg gluschtig gemacht wurden.

Eine weitere tolle Reise geht in die Geschichte des FTV ein. Herzlichen Dank an Claudia für die Organisation!

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